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Viel Glück im 2009!

01.01.2009
Feuerwerk

Der Schachklub Liestal wünscht allen Schachspieler und Schachspielerinnen ein erfolgreiches Schachjahr 2009! In Basel beginnt das Schachjahr 2009 bereits am 1. Januar mit dem Start des Hilton Opens. Für den Schachklub Liestal geht es am 12. Januar weiter mit der 4. Runde der Nordwestschweizer Mannschaftsmeisterschaft.

NEM Preisverteilung & Blitzturnier

17.12.2008
Preisverteilung

Die Schlussranglisten sind für alle Kategoriern online verfügbar:

  • Kat. M: 1. Markus Hänggi, 2. Zeljko Stankovic, 3. Benjamin Seitz | Rangliste
  • Kat. MK: 1. Matthias Balg, 2. Marc Jud, 3. Milorad Novosel | Rangliste
  • Kat. A: 1. Daniel Loga, 2. Kurt Steck, 3. Bela Takacs | Rangliste
  • Kat. B: 1. Walter Müller, 2. Peter Zobrist, 3. Florian Rosebrock | Rangliste

Am Blitzturnier nahmen dieses Jahr 20 Teilnehmer teil. Gewinnen konnte es der NSV-Präsident Heinz Wirz. Er ereichte 8 aus 9 möglichen Punkten und musste nur ein Remis gegen Zeljko Stankovic und René Deubelbeiss abgeben, die auf den Rängen 2 und 3 folgen. Eric Sommerhalder im 5. Rang erreichte die beste Platzierung eines MK-Spielers. Dorian Perfetti mit dem 11. und Florian Rosebrock mit dem 17. Rang vermochten am meisten Punkte aus der Kat. A und B zu sammeln.

SMM 2009

13.12.2008
abstraktes schwarz weiss Foto

Der Schweizer Schachbund hat die Gruppenzuteilung zur nächsten SMM-Saison vorgenommen. Die Gruppe 1. Liga Nordwest besteht mit Ausnahme von Echiquier Bruntrutain aus Klubs aus der Region. Für Liestal wird das primäre Ziel wieder sein, nicht abzusteigen. Im Vergleich zum Vorjahr scheint die Gruppe aber schwächer zu sein. Vor allem die beiden Aufsteiger Basel und Reichenstein 3 könnten in der 1. Liga Probleme bekunden. Schwierig ist abzuschätzen, wie stark Rössli 1 spielt. Es werden wohl kaum die starken Spieler aus der NLB mitspielen. Die restlichen Mannschaften kennen wir bereits sehr gut und sie liegen alle in unserer Reichweite.

NMM 3. Runde

13.12.2008
NSV Logo

An der 3. Runde der NMM hatten alle Liestaler Mannschaften Heimrecht, was zu einem vollen Elephantenstübli führte. Sehr spannend verlief die Begegnung Liestal 1 - Therwil 1 und endete mit einem leistungsgerechten 4:4. Liestal 2 war gegen das stärkere Therwil 2 chancenlos und verlor mit 4:1 deutlich. Dafür erreichte das deutlich eloschwächere Liestal 3 gegen Bâloise 1 mit einem Unentschieden einen Achtungserfolg.

Chlausenblitz 2008

08.12.2008
rot schwarzes Schachbrett

Mit Ali Habibi und Niklaus Giertz konnten sich die beiden Favoriten beim Chlausenblitz zuvorderst platzieren. Da die Direktbegegnung Remis ausging, entschieden die restlichen Partien, die Ali alle gewinnen konnte, während Niklaus gegen Selina und Martin Fischer je ein Remis abgeben musste. So gewann Ali Habibi vor Niklaus Giertz und Selina Fischer, die ausser gegen Ali ungeschlagen blieb, den Chlausenblitz.

NEM 7. Runde

04.12.2008
Rote-Schwarzes Schachbrett mit Spielposition

Markus Hänggi gewinnt zum ersten Mal die Nordwestschweizer Einzelmeisterschaften 2008. Herzliche Gratulation! Der Kassier des NSV schaffte im letzten Spiel gegen Zeljko Stankovic schnell das zum Turniersieg nötige Unentschieden. In der Kategorie der Meisterkandidaten kam es noch in der letzten Runde zu einem Leaderwechsel. Matthias Balg konnte dank der Schützenhilfe von Milorad Novosel den 1. Platz erringen. Er gewann schnell gegen Marco Chevalier, während Marc Jud sich vergeblich gegen Milorad Novosels Angriff wehrte. Trotz des Verlusts wird Marc Jud vor Milorad Novosel 2. der Kategorie MK. In der Kategorie A stand Daniel Loga bereits vor der letzten Runde als Sieger fest. Kurt Steck sicherte sich durch ein Remis gegen Peter Hug den 2. Platz und Bela Takacs erreichte mit einem Blitzsieg gegen Hanspeter Gratwohl den 3. Gesamtrang. In der spannenden Kategorie B erreichten drei Spieler 5.5 Punkte. Dank der besseren Feinwertung siegte Walter Müller vor Peter Zobrist und Florian Rosebrock.

Die Resultate der 7. Runde sind online: M | MK | A | B und ebenfalls die Ranglisten nach 7 Runden: MK | A | B. Unter unserer Rubrik Partien finden Sie ingesamt 36 Partien bis zur fünften Runde aus der NEM 2008.

NMM: 2. Runde

24.11.2008
NSV Logo

Die 2. Runde der NMM verlief für Liestal optimal: Liestal 2 konnte im Auswärtsspiel gegen Neu Allschwil mit 3.5 zu 1.5 gewinnen. Liestal 3 gestand Rössli 2 nur einen halben Punkt zu und gewann mit 3.5 zu 0.5 Punkten. Die Sensation schaffte Liestal 1 am Donnerstag: Die 1. Mannschaft schlug unerwartet den Seriensieger Birsfelden/Beider Basel mit einem hohen 5.5 zu 2.5 Auswärtssieg! Ich kann dem Leser versichern, die Einzelergebnisse enthalten keine Tippfehler. Die Überraschung waren die vorderen drei Bretter. An diesen Brettern hatte die Liestaler Spieler durchschnittlich über 350 Elopunkte weniger, holten aber zwei von möglichen drei Punkten. Dass Martin Fischer gegen Hans-Joachim Girth ein Remis holen kann, lag noch im Erwartungsbereich. Danach überraschte aber Selina Fischer gegen Zoran Bojic. Sie opferte nach der Eröffnung eine Figur gegen zwei Bauern. Nach der ersten Zeitkontrolle rollten diese Mehrbauern unaufhaltsam den Damenflügel auf und sicherten Selina den ersten Sieg gegen einen solch starken Spieler. Am dritten Brett spielte unser Präsident Urs Bissig (1681 Elo) gegen IM Charles Partos (2351 Elo). Urs konnte das ungleiche Duell lange ausgeglichen gestalten. Als Urs im Endspiel einen Bauern hergeben musste, dachten alle, dass Partos dieses Spiel gewinnt. Nur kann auch ein Internationaler Meister patzen, was er machte und Urs erlaubte, ein Remis zu erreichen. Einzige Liestaler Niederlage musste Marcel Schneider hinnehmen, der gegen den stärksten Gegenspieler IM Branko Filipovic lange mitspielte, dann aber seiner beengten Stellung und der Zeit den Tribut zollen musste. Gegen Stanislav Budisin konnte Paul Erzinger einem 200 mehr Elopunkten aufweisenden Spieler ein Remis abknöpfen. Dabei musste Budisin noch um das Remis froh sein, hatte er doch ein theoretisch verlorenes Endspiel. An den letzten drei Brettern hatten sämtliche Liestaler Spieler mehr Elopunkte, wobei die Liestaler Spieler es im Gegensatz zu den Favoriten an den ersten drei Brettern besser machten: Sie gewannen alle ihre Partien.